abgewägt zu haben Shirt aus Socken aus Hose aus und rein Während ich mir mit der geflochtenen Schnur in meiner Rechten den Weg leitete pushte ich mich mit der linken Hand und meinen Beinen mit kräftigen Zü gen in Richtung Fisch Über dem Krautfeld nahe dem Spot ange kommen schaffte ich es tatsächlich den Fisch mit mehr oder minder roher Gewalt zu lösen Da dümpelte ich nun Mitten in der Nacht Nackt Mit einer Schnur in der Hand an dessen Ende nur etwa 2 Meter von mir entfernt dumpfe Kopfschläge auf einen gro ßen Karpfen schließen ließen Nach kurzem Abwägen der mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten legte ich mich auf den Rü cken und hielt die Schnur fest in meiner lin ken Hand Ich begann zu schwimmen Den Fisch führte ich wie einen Hund an der Leine und zog ihn hinter mir her Ich ver suchte die Atmung ruhig zu halten und mit gleichmäßigen Beinschlägen den weit über 100 m langen Weg zum Ufer zu bewältigen Ich blickte so auf dem Rücken liegend die gesamte Zeit hindurch in den klaren Ster nenhimmel Ich schnaufte tief und spuckte hin und wieder Wasser Ich wünschte das Ufer würde schneller näher kommen Voller Mut und mit großem Willen blieben meine Schwimmbewegungen durchgehend stark Ich wollte diesen Fisch Nur den einen Ich wollte ihn unbedingt Am Ufer angekom men war ein ausdrillen mit der dort liegenden Rute nicht möglich Ein großer Schnurbogen und unendlich erscheinende Schnurperü cken Unmengen an Kraut zwangen mich dazu auch die Endphase des Drills nun aber

Vorschau twelve ft. Carpfishingmagazine Ausgabe 7 Seite 91
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